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Erinnerung

... an eine schöne Ausfahrt an der Uns die Alster - Roller begleitet hatten und sicherlich auch ihre Freude hatten. Die Genehmigung der Heinkelfreunde-Hamburg wo ich Teilnehmer bin, habe ich vorher eingeholt, dort ist der Bericht aus dem Jahr 2012 veröffentlicht.

Hanseatische Heinkel Ausfahrt mit Promi Faktor

Am Sonnabend den 11. August 2012 starteten wir zur 2. Ausfahrt des Jahres. Mit den Alster-Rollern und 13 Heinkel Freunden Hamburg ging es an den Plöner See. Organisiert war die Fahrt von Bernd. Gleich am Anfang ein herzliches Dankeschön dafür. Es war ein herrlicher Tag. Sonne satt und eine leichte Brise, also bestes Rollerwetter.
Treffpunkt Möbel Kraft
Sammeln
Wie immer, bei Ausfahrten in den Norden, traf sich der Trupp bei Möbel Kraft in Bad Segeberg auf dem Parkplatz. "Am Zelt bei Kraft, wie immer!" So die Ansage von Christoph.
Uwe versuchte zwar noch mit einem beherztem "Da ist kein Zelt mehr, da steht jetzt ein Zirkus!" die Truppe zu verwirren. Gelang aber nicht. Zelt bei Kraft, ist Zelt bei Kraft.

 

Mekka
Damit die Tour gelingt und keinem was passiert, hat jeder so seine Rituale.

Frank bat um höheren Beistand, hat sich dabei aber leicht in der Himmelsrichtung geirrt (siehe Bild).  Osten Frank, ca. 90 Grad im Uhrzeigersinn Frank.
(bitte nicht so ernst nehmen. Selbstverständlich sind die Heinkel Freunde Hamburg offen für alle Religionen, aber das Bild provoziert halt zu dieser Assoziation) 
Nicht nur die Roller der Freunde, also Heinkel Touristen A1 und A2 waren dabei. Es wurden auch einige Exoten Roller gesichtet.
Die sind halt immer was Besonderes und müssen oft für Fotos herhalten. Vielleicht schießt Hermann ihn aber auch nur ab, um Material für die nächste Ausgabe der Heinkel Freunde Hamburg Illustrierte zu bekommen.
Einweisung

Alle versammelt? Ja, die Alster-Roller, Uwe und Max stoßen in Ascheberg dazu! Gut! "Wir wollen dann folgender Maßen fahren: Bernd fährt vorweg, der kennt als einziger den Weg. Ich mach den Lumpensammler. Wenn einer liegenbleibt überhole ich alle und halte die Kolonne an!" Was wären wir ohne Christoph unseren Chef? Nein mal ehrlich, einer muss das Sagen haben, sonst klappt am Ende nix und Christoph macht das prima. "Versetzte Reihe, Abstand ca. 15 Meter. Bernd fährt links, also da wo beim Auto der Fahrer sitzt. Der zweite nimmt die Beifahrer- und der Dritte wieder die Fahrerspur!" alles klar, na dann kann's ja losgehen.
Fahrt nach Ascheberg
Tatsächlich gelang es uns recht gut die Ordnung aufrecht zu halten. Die Karawane machte Eindruck. Mit 50-60 Km/h ging es von Bad Segeberg über Rönnau, Blunk, Tensfeld, Damsdorf, Stocksee und Dersau an den Plöner See nach Ascheberg.
Eine wunderschöne Tour ohne nennenswerte Zwischenfälle. Bis kurz vor dem Ziel der Roller von Hannes mit kurzen Gewehrschüssen zu verstehen gab, das er fürs erste genug hätte. Der Sandweg zum Restaurant am See musste doch tatsächlich geroll(er)t werden. Werkzeug und Zündkerze raus. Diagnose: Komplett zugewachsen das Ding. Ein wenig fett das Gemisch woll! Also Kerze gewechselt und schon wollte er wieder. Gut das einer 'ne Kerze dabei hatte. Ist doch Standard für 'nen richtigen Heinkler. Es soll sogar welche geben, die einen Ersatzschwimmer dabei haben, weil der ja öfter mal absäuft. Nicht wahr Christoph?
Mangiare
Zu einer ordentlichen Tour braucht's auch ein ordentliches Essen. Das war schon immer so, denn ein voller Bauch fährt gerne Boot, oder so ähnlich. In Ascheberg trafen wir auf die Freunde der Hamburger Alster Roller. Diese leiden natürlich darunter bisher noch keine Leidenschaft für den Heinkel entwickelt zu haben. Dafür haben sie eine japanische Leidenschaft. Nein, nicht Sushi sondern Suzuki. Für ihre Burgmans 650 schleppen sie -statt Werkzeug- die Telefonnummer ihrer Werkstatt mit herum. Mit „Selber machen“ ist da nix zu holen. Geschichten konnten ausgetauscht werden und gemeinsam haben wir viel gelacht.
Schiff
Mit dem Schiff ... 

Ähhh,,, mit dem Schiff...

... ging es nach der Stärkung auf eine 2 stündige Seenrundfahrt auf dem Plöner See.
Auf dieser Rundfahrt traf ein weiterer Hamburger und „der letzte Raucher“ zu uns. Helmut Schmidt, unser Altkanzler, stieg mit seiner Lebenspartnerin zu uns aufs Boot und begleitete uns -auf eine Zigarettenschachtellänge- bis wir ausstiegen.

Kaffee oder Tee oder was?
Gemeinsam mit den Alster Roller Freunden fuhren wir dann zum Gut Stockseehof. Hier werden Kirschen angebaut und es war gerade Schattenmorellen- Ernte-Zeit. Eine wunderbare Strecke und ein wunderbarer Ort zum Kuchen-,Kirschen -essen und Kaffeetrinken. Uwe hat dann noch ein paar Probierstücke Mettwurst mit Honig organisiert und an die Truppe verteilt. Er hat halt ein großes Herz und ist immer für ein Abenteuer zu haben. Ein wunderbarer Tag endete mit der Rückfahrt der "Heinkler" zum Treffpunkt in Bad Segeberg. Besonderen Dank noch mal an Bernd. Du hast diese Ausfahrt ganz hervorragend geplant, organisiert und allen17 Teilnehmern viel Freude bereitet. Ein schöner Mix aus Touren und Klönen. Nach dem vielen Schietwetter im Norden die Sonne anzulocken war eine Glanzleistung. Besonderen Glanz hat natürlich die Teilnahme von Helmut Schmidt geboten. Wie du es geschafft hast ihn an Board zu bekommen wird uns immer ein Rätsel bleiben. Das war sicherlich Helmuts erste Heinkel Tour. Bernd hat mit dem Promi Faktor die Latte hochgelegt für den Heinkler der die nächste Tour organisieren möchte.
Viele Grüße   HeinkelME & Frank

 
 
 

Kommentare   

# froster 2018-11-04 04:42
Finde es auch immer wieder schön in alten Berichten oder Bildern zu stöbern. Ein sehr schöner Bericht...

Gruß Andreas

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